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Google und seine größten Profiteure

Welche Internetangebote profitieren von Google am meisten? Wie sehr ist Wikipedia von Google abhängig? Die Digital Facts Snapshot: Referral Analysis-Studie von Nielsen hat sich den Google-Verkehr genauer angeschaut und liefert damit Antworten auf die oben aufgeführten Fragen.

Die für Markteilnehmer profitabelsten drei Webprojekte sind erwartungsgemäß Google, Facebook und Youtube. Immer mehr Marktteilnehmer schlagen ihren Profit von diesen Seiten. Facebook und Youtube ist nicht für jedes Internetangebot die richtige Wahl, aber an Google kommen die meisten nicht mehr vorbei.

Laut der jüngsten Nielsen-Studie nutzten 8 von 10 Internetnutzern Google für die Suche nach den besten Preisen, Nachrichten, Informationen etc. Diese Tatsache legt ganz klar das Vertrauen der User an Google dar.

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Content-Websites, die auf Unique Visits abzielen, die größten Google-Profiteure sind. Der absolute Spitzenreiter in diesem Bereich ist Wikipedia mit 58 Millionen Besuchen, die über Google kamen. Das sind sage und schreibe 70,7 Prozent aller Wikipedia-Visits. Aber auch Internetseiten wie Gutefrage.net beziehen mit 70,6 Prozent den Großteil ihrer Besuche über Google. Vergleichsweise generiert z.B. Bild.de lediglich 9,7 Prozent ihrer Besucher über die beliebteste Suchmaschine in Deutschland. Internetseiten, die konkreten und informativen Content anbieten, sind hier also klar im Vorteil. Allerdings sind sie auch stärker von Google abhängig.

Im  Bereich der Aufenthaltsdauer sind Youtube und Ebay ganz klar vorne. Bis zu zwei Stunden verbringt hier ein Nutzer auf der Seite. Die über Google generierten Besuche auf den Landingpages weisen allerdings eine deutlich geringere Aufenthaltsdauer auf.

Quelle: www.onlinemarketing.de

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