Suchmaschinenmarketing - Performance mit zertifizierter Agentur.

   
     Call us: +49 30 21 73 95 0

Das war AdWords 2016 – Die Erkenntnisse aus 30.000 analysierten Accounts

Wordstream analysierte, wie bereits in 2013, in diesem Jahr die AdWords-Accounts ihrer KMU-Kunden. Es wurden 30.000 Berichte global analysiert, wobei jeder dieser Accounts jeweils maximal 5.000 US-Dollar Anzeigenbudget pro Monat hatte.

Aus diesen Berichten zeigt sich, dass der Quality Score wichtiger denn je ist. Die Ursache hierfür liegt darin, dass Google Anzeigen mit niedriger Quality
Score kaum – gar nicht mehr ausspielt (durchschnittliche Q.S: 6,5).
Tipp: Kampagnen sollten grundsätzlich auf den ersten Positionen platziert werden, denn so erhält die Anzeige viele Klicks und der Quality Score steigt
automatisch. Bis zur gewünschten Position wird nun herunter korrigiert. Startet man allerdings gleich mit einer niedrigen Position und erhält somit wenige Klicks, vernimmt Google das als ein negatives Signal und der Quality Score sinkt.

Desweiteren zeigt die Analyse, dass die Klickrate im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Die durchschnittliche CTR beträgt 3,23% und ist ebenfalls darauf zurückzuführen, dass Anzeigen mit einer niedrigen Klickrate nicht angezeigt werden. Zu der erhöhten Klickrate trägt auch das neue Anzeigenformat ‚Expanded Text Ads‘ (ETA) bei. Dieses neue Format lässt eine deutlich längere Beschreibung zu und erhält somit momentan höhere Klickraten als die Standard-Anzeigen.

Außerdem fällt in den Berichten auf, dass negative Keywords immer noch zu wenig verwendet werden. Dabei kann man mit negativen Keywords ordentlich Geld sparen und sie erhöhen gleichzeitig die Relevanz und somit den Quality Score der Anzeige. Es lohnt sich also, die Suchbegriffe regelmäßig zu analysieren und alle irrelevanten Keywords auszuschließen.

Aus dem Bericht wird weiterhin klar, dass mehr als 50% der Anzeigenkunden keine Conversions messen, obwohl über diese der eigentliche Gewinn bestimmt wird. Um den Erfolg effizient messen zu können, sollten die Conversions also immer analysiert werden.
Um für 2017 gut aufgestellt zu sein, sollten sich AdWords-Nutzer an diesem Bericht orientieren und ihre Kampagnen demnach optimieren.

Quelle: https://onlinemarketing.de/news/adwords-5-erkenntnisse-aus-30-000-accounts